Der neue Quietscheenten Kalender von Anne Richter im DINA 4 Format ist erhältlich

Quietscheenten weltweit

Der Quietscheenten-Kalender 2018 von Anne Richter ist endlich da!
Jetzt online bestellen oder in Berlin direkt vor Ort erwerben.


Der neue Quietscheenten Kalender von Anne Richter im DINA 4 Format ist erhältlich für 19,95 Euro


INFO


Der Quietscheenten-weltweit Kalender 2018 ist ein Wandkalender im Format DIN A4 mit 14 Seiten Umfang, Spiralbindung und kostet € 19,95 inkl. MwSt.


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Infos zu den einzelnen Fotos


Titelbild: Smilla friert bei 7° während der Sommersonnenwende am Nordkap/Norwegen

Das Nordkap liegt auf der Insel Magerøya und ist der nördlichste Punkt Europas, der über Straßen erreicht werden kann. Früher musste man mit einer Fähre übersetzen, seit 1999 gibt es einen 6870 m langen Tunnel, Er ist der drittlängste Unterwassertunnel Europas, die tiefste Stelle unter dem Meeresspiegel beträgt 212 m. Bis zum 30. Juni 2012 wurde eine Maut erhoben, da die Baukosten bis dahin wieder eingenommen wurden, ist die Benutzung jetzt kostenlos. Dieses Verfahren ist in Norwegen üblich.

Erstaunlich viele Radfahrer starten aus Deutschland und anderen Ländern Richtung Nordkap. Von hier sind es nur noch 197 km.

Auch die Radfahrer müssen durch den Nordkaptunnel
 

Das Nordkap
 

Auf dem nahezu 300 m hohen Plateau befindet sich der Globus als Zeichen des Nordkaps und ein Informationszentrum, die „Nordkaphalle“, in der gibt es vieles zu entdecken und zu genießen, übernachten ist in ihr nicht möglich. Die Halle ist zum größten Teil in den Felsen gebaut. Das Parken ist kostenpflichtig, mit einem Ticket darf man 24 Stunden parken und viele bleiben über Nacht, besonders Besucher mit Wohnmobilen, aber auch Biker und Radfahrer bauen ihre Zelte am Ziel ihrer Träume auf. Der Abstieg zum Meer ist möglich, ist aber kein gemütlicher Spaziergang.

21. Juni 2016, Sommersonnenwende: Vormittags gegen 11.00 Uhr ist es am Nordkap diesig und frisch. In der Nordkaphalle ist es wesentlich angenehmer. Gegen 15.00 Uhr erscheint plötzlich die Sonne, trotzdem wird es draußen noch ungemütlicher, da sich der starke Wind inzwischen zu einem Sturm entwickelt hat, die 7° fühlen sich jetzt bitterkalt an. Gegen 20.00 Uhr jagt der ablandige Sturm die ersten Wolken über das Kap, die Skeptiker bekommen leise Zweifel, ob die Sommersonnenwende um Mitternacht zu sehen sein wird, die Optimisten sind sich - noch - ganz sicher, dass sie sie sehen werden. Um 22.00 Uhr fängt es sintflutartig an zu regnen, der Sturm nimmt weiter zu. Im später einsetzenden Nebel kann man keine 5 m mehr sehen, da nutzt es auch nichts, dass es nicht dunkel wird. Der Nebel wird morgens gegen 10:00 Uhr von der Sonne vertrieben.

Um die Sommersonnenwende um Mitternacht in voller Pracht erleben zu können, muss man viel Glück haben, statistisch gesehen ist es nur alle 8 Jahre wegen der häufigen massiven Wetterwechsel möglich.


Januar: In Angkor Wat/Kambodscha durchdringt die Natur die alte Kultur der Khmer

Angkor Wat ist einer der vielen Tempelkomplexe in der Region Angkor, er ist der weltweit größte und bekannteste, er befindet sich etwa 20 km von der Stadt Siem Reap entfernt. Die Khmer brachten es im 10. Jahrhundert zu großem Reichtum und begannen Städte und Tempelanlagen in großem Ausmaß zu bauen. Bis heute wurden mehr als 1000 Tempel unterschiedlicher Größe entdeckt. Im Laufe der Jahrhunderte kam es zu Wandlungen im politischen und religiösen Bereich und die Tempelanlagen wurden weitgehend aufgegeben und zerfielen, bzw. wurden vom Wald überwuchert. Angkor Wat fungiert heute als nationales Symbol der Kambodchaner und findet sich auf der Nationalflagge, Geldscheinen uvm.


Bayon u.a. mit seinem viele Meter langem Relief, hier ein kleiner Ausschnitt

Wenn man nicht mit einer Reisegruppe unterwegs ist, besucht man die Tempelanlagen am besten mit einem Tuk-Tuk, das man tageweise samt Fahrer in Siem Reap mieten kann. Auf aufgewiesenen Routen bringt einen der Fahrer zu den einzelnen Anlagen und stoppt, wo man es möchte und wartet geduldig, bis man die jeweilige Besichtigung beendet hat. Einen ganzen Tag sollte man sich auf jeden Fall Zeit nehmen, besser sind zwei oder drei, den schnelles Durchrennen ist schon wegen der herrschenden Hitze kaum möglich. Die Tempelanlagen sind sehr zerfallen, haben aber trotzdem ihren Reiz nicht verloren und man entdeckt immer wieder wunderschöne Details.

Wartender Tuk-Tuk-Fahrer

 



Februar: Päpa aus Schweden vor ihrem pipigelben Zuhause

Da mir die Enten ausgegangen waren, musste ich mich auf die Suche nach Nachschub begeben. Ich fand Päpa in einem Kaufhaus in Stockholm, sie ist also eine waschechte Schwedin.


März: Lilli bestaunt die 452 m hohen Petronas Towers in Kuala Lumpur/Malaysia

Kuala Lumpur, die Hauptstadt Malaysias, ist eine bunte Mischung aus Moderne und Tradition: Moderne Hochhäuser stehen neben Moscheen, Kirchen, Pagoden und Tempeln, das Leben ist geprägt durch die Vielzahl der verschiedenen Enthnien, Religionen und Kulturen. Die Petronas Towers mit ihren 452 m sind die höchsten Zwillingstürme und das siebthöchste freistehende Gebäude der Welt. Höher ist allerdings die Aussichtsterrasse des Fernsehturmes, er steht mit 421 m auf Platz 7 in der Weltrangliste der Fernsehtürme.

Blick vom Fernsehturm

Abends wird aus der Straße ein Eßparadies

Lecker

April: Herr Schwan in Berlin am Lietzensee sagt überzeugend: „Die sind nicht von mir!“

Falsche Erwartungen entwickelten einige Spaziergänger, als sie mich am Ufer des Berliner Lietzensees auf dem Bauch liegen sahen: Sie kamen vorsichtig näher, um sich auch die frischgeschlüpften Kücken anzusehen und schauten dann doch sehr irritiert, nahmen das ungewöhnliche Nest aber mit Humor.

 

 

Mai: Nancy vor dem Haus der Plantagenbesitzer in South Carolina/USA

Im Süden der USA kann man einige Plantagen mit den dazugehörigen Häusern besichtigen. Sie sind beeindruckend und zeugen vom Wohlstand der Besitzer, als sie erbaut wurden. Seit einigen Jahrzehnten dient die abgebildete Plantage häufig als Drehort für Spielfilme, einige davon sind weltberühmt geworden. Für Hochzeiten u.a. Events kann man eine schöne Location am malerisch gelegenen See buchen. Während der Besichtigungszeiten wird auf einer Freilichtbühne ein Theaterstück aufgeführt, dass das Leben der Sklaven zum Inhalt hat. Auch ein Café lockt mit leckerem Angebot

Juni: Mary vor den ehemaligen Sklavenhütten einer Plantage in South Carolina

Nicht weit vom „Herrenhaus“ dieser Plantage wurden die Sklaven untergebracht. Diese Unterkünfte wurden immerhin aus Stein gebaut.


Eichenalle zum Herrenhaus

Die Eichenallee ist ideal für Hochzeitsfotos

Theaterstück über die Lebensbedingungen der Sklaven

Juli: Lydia verbringt einen aufregenden Sommer auf Schloss Gripsholm in Schweden

Mit einem Ausflugsdampfer kann man einen Tagesausflug von Stockholm über den Mälaren-See zu der Touristenattraktion Schloss Gripsholm machen. Es ist vielen deutschsprachigen Besuchern durch Kurt Tucholsky bekannt, denn die Geschichte seines bekannten Liebesromans spielt sich auf dem Schloss ab. Tucholskys Grab befindet sich nur einen kurzen Spaziergang entfernt auf dem Friedhof von Mariefred.


August: Annerl und Fannerl genießen den tollen Tag am Rheinfall in der Schweiz

Der Rheinfall ist beeindruckend, besonders wenn der Rhein viel Wasser führt. Zu der Insel in der Flussmitte kann man mit Booten fahren, die rechtsrheinisch abfahren. Die Fahrt ist etwas wackelig und nass kann es auch werden. Erstaunlicherweise ist das Wasser an der Anlegestelle der Insel ganz ruhig, da sie quasi im „Schatten“ der Insel liegt und man kann bequem aus- und einsteigen. Nach dem Erklimmen der steilen Treppe hat man einen fantastischen Blick auf den tosenden Rheinfall. Mit Booten kann man auch die andere Rheinseite erreichen und mehrere Aussichtsterrassen besuchen, hoch zum Schloss Laufen gibt es sogar einen gläsernen Fahrstuhl.

April: Der Rhein führt wenig Wasser, die Bäume haben noch wenig Grün, wenig Touristen sind unterwegs

Hochsommer: Der Rheinfall in voller Pracht, oben rechts Schloss Laufen

September: Jenny ist zuversichtlich: Nur noch ca. 37 km bis zum Ziel, dem Brandenburger Tor

Über 40 000 Läuferinnen und Läufer aus rund 120 Ländern nehmen am Marathonlauf in Berlin teil, er findet immer am letzten Wochenende im September statt. Start und Ziel sind in der Nähe des Brandenburger Tores. Nicht nur die Aktiven sind beteiligt, traditionell sind viele Menschen als Zuschauer unterwegs und säumen die Laufstrecke, um die Läuferinnen und Läufer anzufeuern, teilweise hat es schon Volksfestcharakter.


Jenny grüßt kurz nach dem Start am „Großen Stern“ die „Goldelse“

Jenny wankt nach 4:15 h völlig erschöpft die letzten Meter zum Ziel

Oktober: Anjali legt eine Reitpause in der Wüste Thar in Indien ein

Die Thar ist ein Wüsten- und Halbwüstengebiet in Rajasthan/Indien. Es ist überwiegend eine Sandwüste mit teilweise dünn bewachsenen Dünen, die bis zu 150 m hoch werden können. Es kommt zu starken Temperaturschwankungen: Im Winter kann es strenge Nachtfröste geben, im Sommer bis 50° heiß werden. Oasen gibt es nicht, da das Grundwasser salzig ist. Die am westlichsten gelegene Wüstenstadt Jaisalmer ist für sein sehenswertes Fort und seine Steinmetzfassaden bekannt. Touristen können von hier aus auch mehrtägige Wüstentouren mit Kamelen unternehmen, die meisten bevorzugen aber nur einen kurzen Ritt in der Kühle des Abends, um sich den Sonnenuntergang anzusehen.


Abendstimmung in der Wüste Thar

November: Der Fährmann in Laos wartet im Mekong-Binnendelta auf einer der 4000 Inseln auf Kundschaft

Im Süden von Laos erweitert sich der Mekong auf ca. 14 Breite auf einer Länge von etwa 50 km und bildet ein Binnendelta, das von Hunderten Kanälen, Stromschnellen und - wie der Name Si Fan Don sagt - 4000 Inseln gebildet wird. Einige sind bewohnt, einige werden für die Landwirtschaft genutzt und einige sind einfach nur kleine Sandbänke. Diese tropische Landschaft ist paradiesisch und wird mehr und mehr von Touristen entdeckt, die die Ruhe und das - noch - sehr Ursprüngliche sehr zu schätzen wissen.


Dezember: Starker Wind beutelt die Weihnachtsfrau auf dem Grand Place in Brüssel/Belgien

Der Grand Place in Brüssel gilt als einer der schönsten Plätze Europas, mit seinem gotischen Rathaus und der geschlossenen barocken Fassadenfront. Er wurde 1998 als Ensemble in die Liste des Kulturerbes der UNESCO aufgenommen.



Grand Place zur Sommerzeit


Wie ich auf Quietscheenten kam


Vor einigen Jahren war ich länger krank, deshalb übernahm eine neue Kollegin meine Vertretung. Mit ihr arbeitete ich nicht nur nach meiner Genesung perfekt zusammen, es entwickelte sich auch sehr schnell eine intensive Freundschaft zwischen uns. In ihrem Bad standen einige Quietscheenten und als die Adventszeit kam, beschloss ich, ihre Sammlung zu erweitern. Es sollten aber keine gekauften Motiventen sein, sondern individuell für sie gestaltete. Folglich saß ich jeden Abend zu Hause und bastelte eine Adventskalender-Ente für den kommenden Tag, anfangs noch mit dem Vorhaben sie ausziehen zu können, schließlich sollte auch das Baden mit ihnen möglich sein, später kam ich davon ab, weil es zu aufwändig wurde, da meine Ideen für die Kostümierungen immer detaillierter und komplizierter wurden. Beim Gestalten jeder Ente entwickelte ich mindestens die Ideen für zwei weitere und da ich mich oft nicht entscheiden konnte, welche Idee ich umsetzen wollte, verwirklichte ich beide, was zur Folge hatte, dass meine Freundin bis fast ins neue Jahr die tägliche Adventskalender-Schachtel mit Quietscheente erhielt.

Wie es zu Quietscheenten-weltweit kam


Im Badezimmer meiner Freundin tummelten sich bald viele, viele Quietscheenten und es wurden immer mehr. Meine Freundin sagte mir irgendwann, dass sie weitere Enten nur unterbringen könnte, wenn sie vorhandene entsorgen würde, was sie aber nicht wollte. Also musste ich mir etwas Neues einfallen lassen, denn das Enten basteln wollte ich nicht aufgeben. Ich bastelte weiter, fotografierte die Enten und Weihnachten 2009 bekam meine Freundin den ersten Quietscheenten-Kalender, für einen Kalender findet sich immer ein Platz, dachte ich. Anfangs fotografierte ich die Enten auf meinem Küchentisch, gestaltete Szenen mit ihnen, was natürlich nicht sehr abwechslungsreich und begrenzt war, deshalb nahm ich sie bald mit auf Reisen. Meine Freundin freut sich jedes Jahr über den neuen Kalender, es hat sie allerdings einige Jahre Überredungskunst gekostet, ehe ich den ersten Kalender veröffentlichte.
Die erste mitreisende Ente verschlug es in den hohen Norden

Wie reist es sich mit Quietscheenten?



Quietscheenten zu fotografierern erfordert viel Einsatz und manchmal auch
Leidensfähigkeit bzw. Kälteresistenz
Es ist für mich oft schlafraubend, denn die meisten Enten entstehen nachts im Hotelzimmer, da ich es oft trotz guter Vorsätze nicht schaffe, sie vor den Reisen fertigzustellen. Jeden Abend soll eine fertig werden, damit ich für die Ziele des kommenden Tages eine neue Ente habe, denn ich wechsele fast jeden Tag Ort und Quartier. Das umfangreiche Material nehme ich von zu Hause mit, ergänze es oft unterwegs, denn ich komme weltweit an keinem Laden mehr vorbei, in dem evtl. etwas Passendes für meine Enten zu finden sein könnte.

Reisen mit Quietscheenten ist sehr kontaktfördernd! Selten findet sich der ideale Platz, um die Enten optimal vor den gewünschten Hintergrund zu stellen, deshalb habe ich die Enten immer in der Hand. Vermutlich sehe ich etwas schräg aus, wenn ich die Ente, in der linken Hand des ausgestreckten Armes haltend, mit der rechten Hand fotografiere. Viele Menschen kommen auf mich zu und fragen, was ich da so mache, bieten mir auch oft an, die Ente für mich zu halten. Ich freue mich über diese Angebote, muss sie aber leider immer ablehnen, da die Enten auf eine bestimmte Weise gehalten werden müssen, die ich auf die Schnelle nicht erklären kann. In Nürnberg vor der Burg z.B. näherte sich mir ein älteres Paar, fragend schauend, was ich da wohl so treibe. Schießlich sprachen sie mich an und reagierten ganz begeistert, als ich ihnen von dem in Arbeit befindlichen Kalender erzählte. Sie boten mir an, eine meiner Enten auf ihre in einer Woche geplante Reise nach China mitzunehmen, um sie dort für mich zu fotografieren. Es ist toll, von wildfremden Menschen so ein Angebot zu erhalten, ich musste es aber dankend ablehnen. Bis jetzt hatte ich nur positive Begegnungen, es hat sich bisher auch noch keiner besorgt über meinen Geisteszustand geäußert.

Weltweit reagieren asiatische Reisegruppen immer auf die gleiche Weise auf die Enten: Sie bilden kichernd und laut diskutierend einen Ring um mich und wollen alle die jeweilige Ente fotografieren, möglichst als Selfie.

Ein Rätsel ist mir nach wie vor das Verhalten der Inder: Besonders Männer reagierten auf jede Ente, die ich in der Hand hielt und sie entdeckten jede, selbst wenn ich sie in der Handmulde am hängendem Arm dicht am Körper trug. Sie vergassen an der Ampel bei grün weiterzufahren, stoppten gar ihre Mopeds neben mir, um fasziniert zu schauen. Die fliegenden Händler vor den verschiedenen Sehenwürdigkeiten boten mir regelmäßig an, sie gegen etwas aus ihrem Sortiment, z.B. ein kleines Marmorschachspiel, zu tauschen. Einige boten mir sogar ihre ganze Ware an. Ich lernte, die Enten tief in meine Tasche zu stecken und nur ganz kurz zum Fotografieren rauszuholen, da ich sonst von einer Traube von Menschen umringt war und nicht weiter kam.

Reisen ohne Ente geht gar nicht mehr


Ohne Enten unterwegs zu sein, kann ich mir momentan schlecht vorstellen. Ich bin bisher sehr viel weltweit gereist, es ist für mich nichts Ungewöhnliches mehr unterwegs zu sein, aber durch die Enten hat sich das Reisen verändert, wurde um neue Aspekte bereichert, so überlege ich z.B. schon lange vorher, wo und wie ich eine Ente fotografieren könnte, möglichst in einer dem Land entsprechenden Kleidung, das macht mir viel Freude.

Quietscheenten sind immer dabei,
hier vor dem angerichteten Mahl vor
Gripsholm

Quietscheenten sind perfekte Beifahrerinnen, sie quaken nie dazwischen
 
 

Das Beste zum Schluss


Übrigens, vor etwa 4 Jahren hat mir meine Freundin erzählt, sie hätte eigentlich nie Quietscheenten gesammelt, die bei ihr anfangs im Bad standen, waren nur dort, weil sie sie als Werbegeschenke erhalten hatte …...

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Marianne Richter
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Stand: Dezember 2017
Die Quietscheenten von Anne Richter sind immer auf Reisen mit dabei